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Mit Mondglas zu Weltruhm
Links:
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Siebenbürger Sachsen zu Besuch

Am 2. Juli 2017 endete die Ausstellung „Kulturgüter auf der Flucht“ im Museum Weibersbrunn. Aus diesem Anlass kam die Trachtengruppe der Siebenbürger
Sachsen zu Besuch und zeigte ihre traditionellen Tänze im Garten des Museums. Mit viel Schwung und Begeisterung konnten sie den einen oder anderen Besucher
der Veranstaltung zu einem Tänzchen bewegen. Die Herzlichkeit und Freude sprang auch auf die Besucher über - ein sinnliches Erlebnis für alle die dabei waren.
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Vorstellung des Museumsflyers: Vergangenheit und Gegenwart

Am 6.8.2017 stellte Bürgermeister Walter Schreck den neuen Flyer vor, einen Meseumsführer, der mit Informationen, alten Motiven und Erläuterungen die
wechselvolle Geschichte des Ortes von der Entstehung bis heute beschreibt und in Bildern ein paar Impressionen vom heutigen Weibersbrunn zeigt.
Der Bürgermeister bedankte sich bei der Vorstandschaft und dem Verein für das Engagement, welches sie für das Museum gezeigt haben und die vielen
interressanten Dinge die sie zusammengetragen haben..
Durch die finanzielle Unterstützung der politischen Gemeinde wurde die Realisierung möglich gemacht - im Sinne einer Werbung für ganz Weibersbrunn. Der von
Herbert van Treeck gestaltete Flyer konnte somit in Druck gehen und ist jetzt im Museum oder in der Gemeindeverwaltung zu bekommen. Darüberhinaus ist er auf
der Homepage der Gemeinde zu sehen:
www.weibersbrunn.de
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Butter machen wie zu Oma’s Zeiten

Am Sonntag, den 6.8.17, konnten die Besucher des Heimatmuseums zuschauen, wie die Frauen auf dem Land füher selbst Butter hergestellt haben. Voller
Begeisterung waren die Kinder und ebenso die Erwachsenen dabei zu buttern, mit einem alten Butterfass Butter zu stampfen oder mit einem alten Handrührgerät die
Sahne zu Butter zu verarbeiten. Natürlich ließ sich’s auch einfacher mit einem elektrischen Handmixer bewerkstelligen. Aber schnell war allen Beteiligten klar, welcher
Kraftaufwand erforderlich war, um aus Sahne Butter zu machen. Dafür schmeckte dann die frische Butter auf einem herzhaften Bauernbrot umso besser.
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Ein schöner Sonntag mit alten Liedern und Gedichten
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Gruseln - nachts im Museum

An 2 dunklen Abenden konnten sich die Besucher des Heimat-
museum Weibersbrunn ‘mal richtig gruseln. Verschiedene Sagen und
Legenden aus dem Spessart wurden nicht nur erzählt sondern auch
dargestellt.
Kinder und Erwachsene gingen mit der Taschenlampe durch das
dunkle Museum und genossen die Atmosphäre. Dort trafen Sie Frau
Elend, den Tod, einen Grenzsteinsetzer den Wilderer Adam
Hasenstab und einen Mönch der wegen seiner Verfehlungen keine
Ruhe fand. Die zahlreichen  Besucher waren begeistert und hoffen
auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
Eröffnung der Krippenausstellung -
auch während des Weihnachtsmarktes geöffnet !
(am 9. und 10. Dezember)
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Am 3. Dezember 2017 wurde die Krippenausstellung im Heimatmuseum
Weibersbrunn durch Bürgermeister Walter Schreck und die Vorsitzende des
Heimat- und Geschichtsvereins Heidrun Gärtner eröffnet.
Auf den Hl. Franziskus geht die Entstehung der Krippe zurück. Er hielt in der
Christnacht des Jahres 1223, in einer Höhle in Greccio, eine Krippenfeier mit
lebenden Tieren ab. Die Verbreitung der Krippe fand schließlich im 16.
Jahrhundert durch die Jesuiten statt.
In Weibersbrunn sind über 30 verschiedene Krippen, die von Ortsbürgern gestaltet wurden, zu bestaunen. Darunter ist die kleinste Krippe, die in einer Zimtnußschale
Platz findet. Über jede Krippe kann man eine kleine Geschichte erzählen. Manche Figuren und Krippenlandschaften haben durchaus einen regionalen Bezug, so z.B.
das Modell einer in die Krippenlandschaft eingebauten Unterstellhüte für Waldarbeiter. In früheren Zeiten wurde eine solche Hütte von den Waldarbeitern in die
verschiedenen Waldabschnitte immer wieder mitgetragen. Darüberhinaus gibt es auch eine Papierkrippe aus dem Jahr 1945 und diese wurde von einem
Weibersbrunner, der sich in amerikanischer Kriegsgefangenschaft befand, aus Texas mitgebracht. Den weitesten Weg hat aber eine mexikanische Krippe aus Ticuana
ins Museum Weibersbrunn hinter sich gebracht.
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Rauhnächte - Räuchern mit Kräutern

Am 21. Dezember fand wieder das traditionelle Räuchern am Heimatmuseum statt, begleitet von
einem Vortrag von Heidrun Gärtner über die Bedeutung der Rauhnächte in früheren Zeiten.
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Sonderausstellung ”Frauen auf dem Land - Frauen im Dorf“

Der Heimat- und Geschichtsverein zeigt in Zusammenarbeit mit der Direktion für ländliche Entwicklung Würzburg, im Museum Weibersbrunn, in der Zeit vom
2.04.2018 bis 30.07.2018, die Ausstellung „Frauen im Dorf“. Bei einem Rückblick auf das Leben der Frauen wird auch deutlich was für ein hartes, mühevolles
Leben diese früher hatten. Vieles hat sich bis heute verändert und hierüber können sich die Besucher anhand des Bildmaterials und diverser Exponate einen
Eindruck verschaffen.
Mit Hilfe und dem Einverständnis vieler Weibersbrunnerinnen wurden zahlreiche Fotos von Veranstaltungen, Festen, Kommunion- und Hochzeitsfeiern
zusammengestellt, aber auch vom harten Alltag und dem einfachen Leben in früheren Zeiten.
Etliche Austellungsstücke, vom Milchkrug und dem Nylonstrumpf bis zum Ballkleid, stehen in ihrer Bedeutung stellvertretend für bestimmte Zeitabschnitte.
Und so wird die Ausstellung für manchen Besucher eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit sein. Am Beispiel unseres Spessartdorfes möchten wir das Leben
der Frauen auf dem Land zeigen und wie es sich im Laufe der Zeiten verändert hat. Viele Aufnahmen der Frauen aus Weibersbrunn dokumentieren deren
Alltag, das Zusammenleben aber auch das Feiern und die Lebensfreude - viele Facetten des Lebens die aber auch den Wandel erkennen lassen.

Außerhalb der Öffnungszeiten können Führungen unter der Telefonnummer 06094/752 gebucht werden.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Besucher.
Die Vorstandschaft.

Heidrun Gärtner (1. Vorsitzende)
Termine:

Sonderausstellung
”Frauen auf dem Land -
Frauen im Dorf“
2.4.18 - 30.7.2018


Führung im Museum
”Frauen auf dem Land -
Frauen im Dorf“
Heimatmuseum, am 1.7.18,
14:00 Uhr


Führung
”Symbolik der Pflanzen“
mit anschließendem Besuch des
Heimatmuseums, am 4.11.18
Beginn 13:00 Uhr
Am Sonntag, den
01.10.2017, wurden im
Museum Gedichte von Irmes
Ebert vorgetragen und alte
Heimatlieder gesungen.
Erinnerungen wurden wach
und die alten Zeiten lebten
wieder auf.
 
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Auf den Spuren der Glasbläser

Am 07.04.2018 besuchte eine Kindergruppe das Museum in
Weibersbrunn. Bei einer Führung durch das Museum mit
Heidrun Gärtner und Heike Reinfurt erfuhren die Kinder wie die
Glasbläser im Spessart gearbeitet und gelebt haben.
Sie bestaunten die Nachbildung des Glasofens im Museum,
befühlten die Materialen aus denen Glas hergestellt wurde und
erfuhren, dass die Glashütte Weibersbrunn mit Mondglas berühmt
wurde.
Nach dem Rundgang durch das Museum hatten alle sehr viel Spaß 
beim Basteln von Windlichtern mit Glassteinen.
Anschließend zeigten sie diese ganz stolz ihren Eltern.
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Museum - Hauptstraße 40
Butter machen

Eine Kindergruppe hat im das Museum ganz praktisch erfahren
können, wie in der Haushalten auf dem Land früher Butter gemacht
wurde. Es erforderte viel Kraftaufwand bis letztlich aus der Sahne
Butter wurde und es war eine Arbeit die vornehmlich von Frauen
verrichtet wurde.
Gemeinsam haben die Erwachsenen und Kinder mit alten
Butterfässern selbst Butter hergestellt und anschließend natürlich
auch probiert. Mit knackigem Brot und frischen Kräutern war’s ein
Genuss und es hat wohl jedem geschmeckt.
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Am Weihnachtsmarkt hält die Puppendoktorin Sprechstunde und untersucht mitgebrachte Puppen !